Dienstag, 24. März 2009

Konzernarbeit life

Das liebe ich. Die Kollegin, die seit Jahr und Tag auf ihren Aufgaben sitzt, hat jetzt eine Deadline verbaselt und schiebt mir die Arbeit zu, weil sie in Urlaub geht. Ohne Erläuterung, ohne Kommentar.

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Von: Maria
Gesendet: Dienstag, 24. März 2009 13:01
An: Barty
Cc:
Betreff: Projekt Y - Pilot
Wichtigkeit: Hoch

Hi Barty,

Kannst du bitte die Dinge X und Y in die neue Form bringen und Günni Bescheid geben.

Danke dir
Gruß Maria

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Von: Günni
Gesendet: Montag, 16. März 2009 13:17
An: Maria
Cc: Dr. Dr. Müller-Lüdenscheidt
Betreff: Projekt Y - Pilot
Wichtigkeit: Hoch

Hallo zusammen,
Wir wollen mit Ding X als Piloten beginnen; daher bitte zuerst in die Form bringen, wäre schön, wenn das bis Ende der Woche erfolgen könnte.
Zusatz: Zusätzlich noch wie besprochen das Ding Y ebenfalls in die neue Form bringen, das können wir dann als Beispiel im Projekt Y verwenden. Danke!
Bis dann und Gruß Günni

Womit sich mein Hirn so beschäftigen kann...,

...während ich schlafe...

Früher, als ich noch bei meinen Eltern wohnte, da waren die Wohnverhältnisse...... sagen wir mal "ungewöhnlich", zum Teil. Wie es so in touristischen Zentren durchaus üblich ist, bekommen die Gäste das beste und den meisten Platz, während die Einheimischen während der Saison dicht zusammenrücken. Jeder m², den man mehr vermieten kann, sichert das Einkommen.
Also wohnten wir auf dem Söller, während das Erdgeschoss gut vermietet wurde. So weit, so gut.

Leider hatten es meine Eltern nicht so mit der finanziellen Planung, was dazu führte, dass wir einige Jahre auf einem recht unausgebauten Söller wohnten. Also direkt unter den Dachschindeln. Keine Isolierung. Rohes Holz. Keine Wände. Wenig Möbel. Kein vernünftiger Fußboden. Kurz vor Lager. Später kam dann schon Isolierung, also die typische gelbe Glaswolle mit der Silberfolie auf der einen Seite, zwischen die Dachsparren. Es sah bei uns aus wie auf einem heruntergekommenen Raumschiff.
In diesen Jahren war es mir unausgesprochen, aber dennoch explizit untersagt, FreundInnen mit nach Hause zu bringen. Denn die Wohnsituation entsprach nicht dem, was meine Mutter als vorzeigewürdig einstufte.

Heute Nacht träume ich, wie ich in Begleitung meine Eltern besuche - und wie ich, bevor meine Begleitung das Haus betritt, erstmal Klarschiff mache. Aufräume, dicke Spinnen verjage, Möbel organisiere und Dinge wegräume, teste, ob es auch nicht zugig ist (kein Wunder, unter den Dachschindeln war es sch*ße zugig gewesen, bei den Nordseestürmen), ein bischen was Hübsches für den Wohnzimmertisch organisiere.
...
Schon erstaunlich, wie sich manche Kindheitstraumataerinnerungen halten...

bartynova

Das Leben ist gar nicht so, es ist ganz anders.

es ist ...

omg... hof,da will ich...
omg... hof,da will ich net tod am zaun hängen. (ich...
in-cognito - 11. Dez, 20:44
@Wallküre: ja, wieso...
@Wallküre: ja, wieso wohne ich eigentlich nicht...
bartynova - 11. Dez, 19:18
@dus: bei mir ist's ordentlich,...
@dus: bei mir ist's ordentlich, außer staubsaugen,...
bartynova - 11. Dez, 19:16
Wien vs. Berlin ? Wie...
Wien vs. Berlin ? Wie soll das gehen ? Beide Städte...
walküre - 11. Dez, 15:08
jetzt mal ganz im ernst
und ganz grundlegend. wie wärs wenn du mal deine...
dus - 11. Dez, 12:37

was zieh' ich bloß an?

The WeatherPixie

rin in die Kartoffeln

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