Am Samstag war ich in New York :-)
Naja, fast :-) Ich hatte Karten gewonnen, yippie, für eine Live-Übertragung ins Kino aus der Metropolitan Opera in NY. Gespielt wurde die Oper "La damnation de Faust" von Hector Berlioz.
Und was soll ich sagen: es war großartig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zum einen waren wir tatsächlich live dabei, denn die Vorstellung an der Met war eine Matinee um 13 Uhr NY local time, bei mir in Berlin also um 19 Uhr. Wir sahen, wie sich das Parkett und die Ränge in der Met immer mehr füllten, es gab Kameras hinter der Bühne, die das quirlige Geschehen hinter dem Vorhang zeigten. Sir Thomas Hampton, seines Zeichens weltbekannter Bass-Bariton, interviewte die SängerInnen vor, nach und in der Pause der Aufführung. Dadurch wurde ein Gefühl von "tatsächlich dabei" erweckt.
Zum anderen habe ich lange nicht mehr eine so spannende, vielschichtige, sprechende und qualitativ hochwertige Inszenierung gesehen. Die Oper ist extrem schwer auf die Bühne zu bringen, da es sich um ein hochkomplexes Nummernstück mit mehreren Erzähl- und Gefühlsebenen handelt. Das Werk auf einer statischen Bühne unterzubringen ist mehr als eine Herausforderung. Dank dieser Inszenierung habe ich eine deutliche Ahnung davon erhalten, welchen Sinn, Zweck und Möglichkeiten filmische Projektionen, auch Video-Kunst genannt, bieten können.
Dazu kommt die akkustisch hervorragende Qualität der Übertragung.
Insgesamt: Prädikat wertvoll :-)
Weitere Infos zu diesem Met-Feature gibt es z.B. hier und hier .
Und was soll ich sagen: es war großartig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zum einen waren wir tatsächlich live dabei, denn die Vorstellung an der Met war eine Matinee um 13 Uhr NY local time, bei mir in Berlin also um 19 Uhr. Wir sahen, wie sich das Parkett und die Ränge in der Met immer mehr füllten, es gab Kameras hinter der Bühne, die das quirlige Geschehen hinter dem Vorhang zeigten. Sir Thomas Hampton, seines Zeichens weltbekannter Bass-Bariton, interviewte die SängerInnen vor, nach und in der Pause der Aufführung. Dadurch wurde ein Gefühl von "tatsächlich dabei" erweckt.
Zum anderen habe ich lange nicht mehr eine so spannende, vielschichtige, sprechende und qualitativ hochwertige Inszenierung gesehen. Die Oper ist extrem schwer auf die Bühne zu bringen, da es sich um ein hochkomplexes Nummernstück mit mehreren Erzähl- und Gefühlsebenen handelt. Das Werk auf einer statischen Bühne unterzubringen ist mehr als eine Herausforderung. Dank dieser Inszenierung habe ich eine deutliche Ahnung davon erhalten, welchen Sinn, Zweck und Möglichkeiten filmische Projektionen, auch Video-Kunst genannt, bieten können.
Dazu kommt die akkustisch hervorragende Qualität der Übertragung.
Insgesamt: Prädikat wertvoll :-)
Weitere Infos zu diesem Met-Feature gibt es z.B. hier und hier .
bartynova - 25. Nov, 14:08