Sporadisch lese ich dein Blog - wegen der Berichte aus der Vorhölle der Angestelltenwelt. Hach, ich könnte einstimmen mit Schimpf und Schande - lese aber lieber deine absolut glauhaften Berichte und bin hinterher immer ruhiger. Bist du auch schon im Zustand innerer Kündigung oder einfach nur schmerzfrei?
bartynova (Gast) - 25. Sep, 09:46
Freut mich, dass dich die - wirklich geschehenen - Geschichten beruhigen :-)
Ich schwanke, ich schwanke :-) Innere Kündigung ist soooo langweilig, tendiere also eher zu schmerzfrei durch Ablenkungen wie singen und Blog schreiben ;-) Freunde schenkten mir außerdem einen Dilbert Abreißkalender.
Florian (Gast) - 25. Sep, 20:45
Kein Zweifel daß das wirklich passiert, jeden Tag millionenmal in unzähligen Büros. Frage ist, wie lang man das mit singen kompensieren kann? Weil man sich irgendwann zu schade ist, weil man wirklich besser ist. Und das dann nur durch Distanzierung von dem Scheiß schafft - ich glaube auch Karriere im Sinne von Unternehmenshierarchie ist weniger Cash sondern Distanzierung der anderen weil man es nicht mehr aushält (und Eitelkeit befriedigen natürlich).
Ich stimme dir zu, sich nach oben "wegzuarbeiten" ist mit Sicherheit eine Möglichkeit, sich zu distanzieren. Und Eitelkeit schadet dabei bestimmt nicht. Aber ich denke, dass dies durchaus auch Selbsbetrug sein kann. Denn man muss den Kindergarten grundsätzlich mögen, um ihn führen zu können. Eitelkeit täuscht hervorragend darüber hinweg ;-)
Ich werde wohl nicht ewig kompensieren können :-) Aber ich will das vorraussichtliche Elterngeld noch nicht hergeben ;-) (nein, ich bin nicht schwanger)
Ich schwanke, ich schwanke :-) Innere Kündigung ist soooo langweilig, tendiere also eher zu schmerzfrei durch Ablenkungen wie singen und Blog schreiben ;-) Freunde schenkten mir außerdem einen Dilbert Abreißkalender.
Ich werde wohl nicht ewig kompensieren können :-) Aber ich will das vorraussichtliche Elterngeld noch nicht hergeben ;-) (nein, ich bin nicht schwanger)