...denke ich, ich kann meine Seele nirgends anlehnen. Nicht weil es nicht liebe Menschen gäbe, die eine Schulter bereitstellen würden. Sondern weil es nichts brächte. Das Leben geht eh grad weiter, so oder so.
Dabei tät ich nichts lieber als mich anlehnen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, heißt es.
Solveig Slettahjell & the Slow Motion Quintet - Faith, Trust and Pixiedust
...kein Mond schien helle,
dafür zogen schnelle,
schwere Wolken ihre Bahn
bis hinauf zum Darß.
(Oweh, das ist jetzt nicht wirklich eine stichhaltige Wettervorhersage...)
Jedenfalls ist es recht dunkel, kein Mond in Sicht, doch die Eulenfängerin fliegt hoch genug, um nicht an irgenwelchen Domspitzen hängen zu bleiben :-)
...bin ich verliebt (ich weiß ich wiederhole mich, aber was soll ich sagen!).
Schön war's in Wien. Wien ist eine hübsche Stadt mit lustigen EinwohnerInnen :-)
Endlich war ich auch bei Eule zu Hause; da war es auch schön, prächtig geradezu :-)
Und ich habe ein paar EulenfreundInnen kennengelernt - sehr, sehr, sehr angenehm :-)
Und ich bin echte Wiener Straßenbahn gefahren ;-) (TouriTouriTouri :-))
Das ganze habe ich mit dem Nachtbus Berlin-Wien-Berlin erreist. Jo, ganz okay. Wobei die Strecke Berlin-Wien insofern angenehmer ist, als dass die letzte Störung gegen 1 Uhr nachts erfolgte, während auf dem Rückweg erst um 2:30 die paranoiden deutschen GrenzerInnen kontrollieren und gegen 3 Uhr dann in Dresden Halt gemacht wird, die Störungen also deutlich später in der Nacht erfolgen.
Aber hey :-) Für die Eule ist's mir mehr als wert :-)
...meines Vertrauens gibt es die Rubrik "Bermudadreieck - Songs, die einem Individuum mal was bedeuteten, aber versanken und nie wieder im Radio gespielt wurden".