In guten wie in schlechten Tagen,...
... das habe ich immer schon mit PartnerInnenschaft und FreundInnenschaft in Verbindung gebracht. Und automatisch habe ich es bisher so interpretiert, dass, wenn die andere schlechte Tage hat, ich sie nach bestem Wissen und Gewissen unterstütze, ihr aktiv zur Seite stehe.
Aber was, wenn ich schlechte Tage kriege? Und schlimmer noch, wenn ich sie kriege, weil die Partnerin schlechte Tage hat, und ich das nicht aushalte?
Einige Fragen, in der Hoffnung, den Kopf frei zu kriegen:
Diesen Reflex habe ich immer noch, dass ich Dinge/Eigenschaften/Wünsche, die mein ureigenstes Ich betreffen, als egoistisch mit deutlich negativer Note wahrnehme.
Aber was, wenn ich schlechte Tage kriege? Und schlimmer noch, wenn ich sie kriege, weil die Partnerin schlechte Tage hat, und ich das nicht aushalte?
Einige Fragen, in der Hoffnung, den Kopf frei zu kriegen:
- Wie weit geht Unterstützung in "schlechten Tagen"?
- Warum tue ich mich schwer damit, Unterstützung anzunehmen?
- Was wenn die Unterstützung, die ich geben kann, ihr nicht weiterhilft?
- Und was, wenn meine eigenen Wünsche nicht mit den schlechten Tagen der Partnerin zusammenpassen?
- Wann ist da die Grenze erreicht, und was tue ich dann?
Diesen Reflex habe ich immer noch, dass ich Dinge/Eigenschaften/Wünsche, die mein ureigenstes Ich betreffen, als egoistisch mit deutlich negativer Note wahrnehme.
bartynova - 15. Feb, 21:33