Der Bestand an Nylons, Perlons, Seidenstrumpfhosen wird sich in den nächsten Tagen drastisch reduzieren!!! Shortage on tights to be expected shortly!!!!!
Zumindest, wenn es nach meinen Träumen letzte Nacht geht......
Nein, ich habe nicht von massenhaften Banküberfällen, Ballbekleindungssessions oder anderen Dingen, die sich mit Nylons machen lassen, geträumt. Ich habe im wahrsten Sinne des Wortes von einem Profuktions- und Logistikbedingten verkürzten Strumpfhosenangebot geträumt.
bartynova - 23. Apr, 13:48
Gestern Abend habe ich recht spät aufgehört, mit meiner Fernbeziehung zu telefonieren, so gegen 0 Uhr. Telefon nebens Bett auf den Nachttisch (was ich bei dem Wort schon das zweite "T" vergessen habe), Brille auf den Radiowecker, Licht aus, weg war ich.
Geschlafen habe ich wie ein Stein, traumlos.
Heute Morgen werde ich vor dem Wecker wach, recht abrupt, es dämmert erst - und meine Nachttischlampe ist an.
??? Was hatte ich da vor????
bartynova - 21. Apr, 09:44
....klingt das undurchsichtig (Achtung!!! "Aschewolke", "undurchsichtig" - dies soll ein assoziatives Wortspiel sein.)
Die gute
Tante ARD schreibt zum Testflug des DLR-Fliegers:
"... sei das Flugzeug bei seinem mehr als dreistündigen Flug über das ganze Bundesgebiet "nicht in der Wolke, sondern durch die Wolke geflogen"..."
Was denn nun, war der Flieger in der Wolke oder hat er sie gar nicht gesehen vor lauter Wolke oder was.....
bartynova - 20. Apr, 14:30
Am Donnerstag möchte ich gerne nach Wien fahren. Ich nehme Wetten an: fahre ich mit dem Nachtbus, mit einer Mitfahrgelegenheit, fliege ich vielleicht doch, oder fahre ich am Freitag mit der Bahn?
p.s.: und Montag früh soll ich dann in Stuttgart sein.....
bartynova - 20. Apr, 13:41
Wollten heute nicht ursprünglich die Fluglotsen streiken...?
bartynova - 19. Apr, 12:19
Das Rechtschreibprüfprogramm meines Firmenoutlooks hat den Begriff "Datendickicht" anstandslos durchgelassen.
bartynova - 15. Apr, 15:21
Es ist dunkel und regnet beständig. Ich wohne in einem Containerähnlichen Garagenschuppen, und das Tröpfeln ist nicht zu ignorieren. Weder das Konzert auf dem Dach noch die gemächliche Tropferei durch das lecke Dach auf den Garagenboden.
Ich ziehe die kratzige Wolldecke zum Kinn hoch und bin mir des ominösen Tierchens, welches in der Zimmerecke sitzt, sehr bewusst.
Aber ich weiß, dass ich nur ein Wort sagen muss, und die Spinnen in meiner Behausung gehen auf Jagd. Dachte ich zumindest. Sie kommen nicht hervor. Ich muss nachschauen.
Verdammt.
Ich richte mich also auf meiner Schlafstatt auf, lehne mich vor, um hinter den Wandvorhang zu schauen. Dabei verliere ich das Gleichgewicht und kippe gegen den wolligen Stoff. Dabei fühle ich, wie ich mit meinem Oberkörper dutzende Spinnen zerdrücke.
Ich schrecke leicht zurück, und dann bewegen sie sich los, schräg über die Wand, hunderte kleiner und mittlerer Spinnen.
Dann wache ich auf. Sechs Uhr ist eigentlich eine gute Zeit zum Aufstehen.....
bartynova - 15. Apr, 08:44