Was ich heute lernte:
- Es ist gut, FreundInnen zu haben; insbesondere AnwaltsfreundInnen.
- Ich bin unterhaltzahlungspflichtig, solange die eff und ich getrennt leben UND noch nicht geschieden sind.
- Ich muss ergo dafür sorgen, sobald wie möglich das Geld für die Anwalts- und Gerichtsgebühren zusammen zu bekommen, die für die Scheidung nötig sind.
- Die eff kann durch ein Nichtakzeptieren der Trennung/Scheidung nicht mehr die Mindesttrennungsfrist von einem Jahr auf drei Jahre verlängern - denn unsere Partnerschaft ist dank meines neuen amourösen Engagements eindeutig zerrüttet (nein, hier liegt von meiner Seite keine Absicht vor).
- Nach der Berechnung des Anwaltsfreundes zahle ich womöglich sogar 37 Euro Unterhalt zu viel pro Monat.
- Es ist nicht nur völlig in Ordnung, sondern sogar sinnvoll, sich in Trennungsdingen externen professionellen Rat zu holen (ich bin echt ein gutmütiges Schaf).
- Es ist gut, FreundInnen zu haben :-)
bartynova - 2. Apr, 18:24
weil bei der scheidung selbst hatte ich keinen, nur einen gang-anwalt.
wir haben nämlich eine trennungsvereinbarung gemacht, vertraglich.
und unterhalt ausgeschlossen.
ich weiss net, ob das sooo einfach ist, auf 3 jahre zu verlängern.
ausserdem lernt sie ja vielleicht ein mädel kennen.
#
was bringt die lesbe zum 2. date mit?
-> den umzugswagen.
also...
(wieviel unterhalt musste denn zahlen, wenn ich fragen darf?)
Lustiger Witz, der kursiert auch in Berlin :-)
ALLGEMEINGÜLTIG.
#
kann die dame denn icht arbeiten oder will sie nicht?
soweit ich weiss, ist der staat da schon reativ bös. besonders wenn man net so lange verheiratet war. oder hat sich da was geändert?
Was soll ich sagen.......
Ich will dazu nichts mehr sagen.
Also während der Trennung ohne Scheidung muss ich tatsächlich zahlen. Für danach gilt ein ... gewisser Ermessensspielraum, gepiegelt nicht nur an der Dauer der Ehe (jetzt tdemnächst 5 Jahre, was schon nicht mehr als kurz gerechnet wird) und an den finanziellen Versorgungsgegebenheiten während der Ehe. Da kann ich 17.000 mal gesagt haben "ich will nicht die Alleinverdienerin sein"- wenn ich es de facto war...tja, Pech gehabt...
Aber du hast schon recht, für nach der Scheidung sieht es für sie schon eher finster aus.
sie hat ja sehr schnell wieder geheiratet. damit war ich aufjedenfall raus.
Es fasziniert mich, dass es Menschen gibt, die tatsächlich mehr als einmal heiraten...