Dienstag, 16. Juni 2009

Nee, jetzt nicht wirklich, oder?

In meinem Arbeitgeberunternehmen gibt es die sogenannte "Elektronische Personalakte". Damit können die Angestellten nun über den PC Einsicht in ihre Akte nehmen, anstatt sie wie früher im Personalbereich in Papierform anzufordern und dort einzusehen.
Leider leider leider sieht man in der Akte aber nur den Teil, der zu der Tochterfirma gehört, in der man gerade aktiv angestellt ist. Sprich, die Daten von vorherigen Tochterfirmen, bei denen man gearbeitet hat, sieht man nicht. Da dieser Konzern sich ständig umorganisiert, betrifft das fast alle Mitarbeiter.
Des Weiteren funktioniert es generell nur schwierig, bei Systemmigrationen die elektronischen Personalaktendaten aus unterschiedlichen Personal-IT-Systemen zusammenzuführen.

Diese Ausgangssituation führt zu folgender Istsituation:
Der Mitarbeiter Herr Ix sitzt jetzt am PC von Jonny. Jonny hat nämlich als IT'ler im Personalbereich soviele Berechtigungen, dass man mit seiner Kennung die Daten komplett einsehen kann. Sein PC ist also von Hernn Ix besetzt, der auf eine 35 jährige Konzernhistorie zurückblicken kann, also über eine dementsprechend große Akte verfügt.

Wenn Jonnys PC besetzt ist - wo ist dann Jonny jetzt? Richtig!!! Er arbeitet sitzend/stehend und quatschend quatschend quatschend neben mir am Arbeitsplatz von Jenny, denn die ist ja in Elternzeit.

Super.

Montag, 15. Juni 2009

Wann ich wusste, dass ich wieder in Berlin bin:

"So Herrschaften, jetzt treten Se bitte mal alle nach hinten durch, damit ick hia arbeitsfähig bin. Wir wolln doch nich, dass ick beim Abbiejen 'nen Fahrradfahrer oda sowatt übabsehe und mitnehme. Dann hätten wir alle 'ne lange Pause und müssten rumstehen und waaten, und dit wolln wa ja nich", sprach der Busfahrer des Flughafenzu- und wegbringerbusses ins Mikro.
Während ich mich schmunzend über die "Fahrradfahrer oda sowatt" amüsierte, tönte mein Sitznachbar hingegen laut "Ach ja, der sprichwörtliche Charme der Berliner Busfahrer, der sei ja mal wieder unter aller Kanone, und überhaupt".

DA wusste ich, dass ich wieder in Berlin bin.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Oh hübsch!!!

ps_blog_littlerichard

via dort

Grundlage für Zukunftsüberlegungen:

Chartwhatwe1

via dort

Ausprobieren muss sein.

Je länger ich meine Elektronik und meine Kommunikation selbst verwalte (sprich, ohne die EF, die war dafür mehr zuständig früher), desdo mehr Spaß bringt mir das ganze. Also NOCH mehr Spaß als eh schon :-) Allmählich verstehe ich, warum man gerne ein eifohn oder ein nookja irgendwas Händi mit passendem Vertrag und passendem Display braucht. Unbedingt braucht! Fast noch mehr als ein Rennrad :-)) Aber weniger als ein Sofa! Hach, und jetzt per Email. Liebe Grüße ans internationale Netz :-)))
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Mittwoch, 10. Juni 2009

Jo mei

Folgendes Mail ging gerade original so bei uns an alle MitarbeiterInnen, die es was angeht. Also wirklich an einen recht GROßEN Verteiler. Inklusive Führungskräften.

Hallo Zusammen!

Möchte Sie informieren, dass morgen in Bayern (ebenfalls in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Thüringen) Feiertag ist.

Herzlichen DANK im Voraus für Ihr Verständnis


Ich habe mich noch nicht entschieden, was ich daran am lustigsten finde, das fehlende Personalpronomen, den GROßEN Dank oder die Klammer um das Gros der Bundesländer.

p.s.: und außerdem hat die Absenderin Österreich vergessen ;-))

Motto des Tages:

MBF sagte gerade am Telefon im Brustton der Überzeugung: "Das geht doch nicht, dass wir uns alle selbst bestrafen. Wir sind doch nicht katholisch!"

*grins* Stimmt, "wir hier oben" sind definitiv nicht katholisch :-))

Dienstag, 9. Juni 2009

Atempause

break01

ich darf gucken aber nicht anfassen

Super. Mein Yahoo-Account darf ich auf der Arbeit zwar anschauen, aber nicht bedienen. Ich sehe also passiv, quasi, aber kann nicht aktiv schreiben/antworten/löschen/verwalten.
Einen herzlichen Dank an meinen Konzernarbeitgeber an dieser Stelle dafür, dass er mir dieses zugegebenermaßen private Kommunikationsmittel zwar sperrt, damit ich nicht von der Arbeit abgelenkt werde, dafür aber nicht in der Lage ist, weder für unser Ticketsystem noch unser Wissensmanagement vernünftige Serverkapazitäten zur Verfügung zu stellen, damit die Performance mal von "dabei kannste ja die Schuhe besohlen" auf Stufe "dabei kannste ja EINEN Schuh besohlen" steigt.
Jetzt habe ich also quasi noch mehr Zeit, um die Sanduhr zu beobachten, vielen Dank.

bartynova

"Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man." (Franz Kafka)

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http://abouthealth.at/ (Gast) - 18. Sep, 06:31
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ich bins leid mit DHL da sitzt man zuhaus und wartet...
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zwei Koffen gehen auch
Hilfe beim Packen könnte es bedeuten einfach einen...
Fuchs (Gast) - 25. Apr, 19:01
ich habe ja eher "still"...
ich habe ja eher "still" Anteil genommen - wünsch dir...
Sternenstaub - 17. Feb, 18:21
Alles Gute wünsche ich...
Alles Gute wünsche ich dir. Und danke, dass du einen...
testsiegerin - 16. Feb, 15:37

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